Für viele Fußballbegeisterte hat ein vierwöchiger Ausnahmezustand begonnen. Bei Anstoßzeiten zwischen 18 Uhr und 3 Uhr mitteleuropäischer Zeit ist das Gähnen vorprogrammiert. Wie alle, die arbeiten müssen, trotz Schlafmangel die Tage überstehen, erklärt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer GEK.
Ob bei Reisen ans Meer oder beim Urlaub auf Balkonien: Zu viel Sonne schadet der Haut. Leicht kann aus dem Sonnenbad eine Tortur für die Haut werden – und wer es langfristig mit dem Sonnen übertreibt, dem droht Hautkrebs. Richtiger Schutz ist deshalb unverzichtbar!
15 Prozent aller Paare in Deutschland sind ungewollt kinderlos. Als eine mögliche Ursache für die Unfruchtbarkeit stehen hormonell wirksame Chemikalien unter Verdacht. Anhaltspunkte dafür liefert die Studie einer deutsch-dänischen Forschergemeinschaft.
Die WM beginnt! Millionen Fußballbegeisterte fiebern bei den Spielen ihrer Lieblingsmannschaft mit – am liebsten beim Public viewing, in der Sportbar oder gemütlich auf dem heimischen Sofa. Warum es gesund ist, zwischen zwei Spielen auch mal selbst den Ball zu kicken, erklärt Klaus Möhlendick, Diplom-Sportwissenschaftler bei der Barmer GEK.
Viele Halbwahrheiten ranken sich um das Thema Trinken, einige davon halten sich hartnäckig. Manchmal stehen sie jedoch gesunden Trinkgewohnheiten im Wege – bei Kindern wie Erwachsenen. Ein guter Grund, die Mythen auf den Prüfstand zu stellen.
Medikationsgespräche in Apotheken sollen Diabetikern in Zukunft dabei helfen, ihre Arzneimitteltherapie zu verstehen und so bessere Therapieerfolge zu erzielen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben die Techniker Krankenkasse (TK) und der Deutsche Apothekerverband (DAV) geschlossen. Seit dem 1. Juni 2014 können TK-Versicherte, die im Rahmen des TK-Arzneimittelcoachings "Diabetes" betreut werden, den Service nutzen.
Jeder dritte Mensch leidet im Verlauf seines Lebens einmal unter Schwindel. Nach Rücken- und Kopfschmerzen ist er das dritthäufigste Symptom in der ärztlichen Praxis. Gezielte Behandlungen sind erfolgsversprechend, wie die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) meldet.
Bei etwa jeder zehnten Frau finden sich kleine Inseln von Gebärmutterschleimhaut an Orten im Bauchraum, wo sie nicht hingehören. Das kann zu starken zyklusabhängigen Schmerzen führen. Eine Magnetresonanztomographie (MRT) kann dabei helfen, diese „Irrläufer“ aufzuspüren, wie eine Studie der Universitätsradiologie Gießen-Marburg ergab.
Die Arzneimittelbehörden und Pharmaindustrie arbeiten ständig daran, Medikamente sicherer zu machen. Doch dafür brauchen sie die Hilfe von Anwender*innen, die Nebenwirkungen melden.
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Ob Akupunktur, Massagen oder Bewegung - es gibt viele Strategien, die Rückenschmerzen lindern. Aber leider halten viele Effekte scheinbar nur kurzfristig an.
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Lange galt die Sorge, dass eine dauerhafte Behandlung mit Protonenpumpenhemmern (PPI) das Risiko für Magenkrebs erhöhen könnte. Eine große aktuelle Studie gibt nun Entwarnung.
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Ein Küchenschwamm kann sauber aussehen und trotzdem Millionen Bakterien beherbergen. Damit über die Arbeitsflächen keine Krankheitserreger auf Speisen übertragen werden, sollte man ein paar Hygieneregeln beachten.
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Eine größere Reise bringt einige Herausforderungen mit sich. Neben dem Packen und der Anfahrtsplanung sollte dabei auch die Verhütungsplanung mit der Anti-Baby-Pille nicht vergessen werden.
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